Unsere Schule

Unsere Schule


Sie ist eine von zwei Grundschulen in Hainburg. Sie befindet sich im Ortsteil Hainstadt und ist hier auf zwei Standorte aufgeteilt.

Die Stammschule befindet sich im Ortskern in der Schulstraße. Die Zweigstelle – oft auch Waldschule genannt – liegt etwas außerhalb am Waldrand in der Breslauer Straße. Die Kinder, die nordöstlich von den Bahngleisen wohnen, besuchen die Stammschule. Die Kinder, die auf der anderen Seite der Schienen wohnen, gehen in die Zweigstelle.


Seit 2018 gibt es an der Stammschule der JGS eine Vorklasse. Diese können Kinder aus ganz Hainburg besuchen, die von den Schulleitungen vom regulären Schulbesuch zurückgestellt und von ihren Eltern angemeldet wurden. 


An der JGS werden Kinder mit unterschiedlichen sonderpädagogischen Förderbedarfen (zurzeit: geistige Entwicklung, Lernen, Sprache und sozial-emotionale Entwicklung) inklusiv unterrichtet. Unterstützt werden wir hierbei von FörderschullehrerInnen der unterschiedlichen überregionalen und regionalen Beratungs- und Förderzentren (üBFZ´s und rBFZ). Für den Bereich geistige Entwicklung erfolgt eine Zusammenarbeit mit dem üBFZ der Januscz-Korcak-Schule in Langen. Inklusiv beschulte SchülerInnen mit den Förderschwerpunkten Lernen, Sprache und emotional-soziale Entwicklung werden von den KollegInnen des rBFZ der Don-Bosco-Schule in Seligenstadt unterstützt. Die Zusammenarbeit mit dem rBFZ der Don-Bosco-Schule beinhaltet ebenfalls die Beratung im Rahmen der Einschulung, Diagnostik/Lernstanderhebungen, Unterstützung im Rahmen der vorbeugenden Maßnahmen (VM) und Beratung von Lehrkräften und Eltern. Bei Bedarf erfolgt eine Kooperation mit anderen üBFZ´s aus den Bereichen Sehen, Hören und köperlich-motorische Entwicklung.

Mit den Kindergärten in Hainburg gibt es eine enge Zusammenarbeit. Auf diese Weise soll der Übergang von Kindergarten zu Grundschule gleitend gestaltet und eventuelle Entwicklungsprobleme frühzeitig erkannt und präventiv gefördert werden.


Die JGS bringt sich auf vielfältige Weise in das Hainburger Ortsleben mit ein. Dazu zählen z.B. Auftritte auf dem Hainburger Markt, konfessionsübergreifende Gottesdienste und die Zusammenarbeit mit der Bücherstube.

Auch mit ortsansässigen Institutionen (Kirchengemeinden, Kindergärten, Sportvereinen,…) werden gemeinsame Veranstaltungen umgesetzt.


Aktueller Bericht zum Schuljahr 2025/2026



Es besuchten 324 Schülerinnen und Schüler aus 16 Nationen die Johannes-Gutenberg-Schule. 207 Schülerinnen und Schüler sprachen dabei mindestens eine weitere Sprache zuhause, neben Deutsch. Wie in den Jahren zuvor wurden sie in 17 Klassen an den beiden Schulstandorten unterrichtet.

Viele Projekte der letzten Jahre wurden fortgesetzt. In der Adventszeit wurde wieder gesungen und es wurden Päckchen für die Weihnachtstrucker der Johanniter Unfallhilfe gepackt. Der Schulgarten wurde das ganze Jahr beackert und viele Ausflüge wurden zu außerschulischen Lernorten durchgeführt. Die Spielplätze der Umgebung wurden in den Bewegungsstunden häufig genutzt, aber auch die Frankfurter Uni, das Bibelmuseum oder das Amphitheater in Hanau waren beliebte Reiseziele.

Die Kinder der vierten Klassen fuhren auf Klassenfahrt und lernten sich so noch einmal neu kennen.

Die Bundesjugendspiele im Mai haben den Schülerinnen und Schülern wieder großen Spaß bereitet und der Besuch der Autorin Britta Vorbach im Juni war etwas Besonderes.

In der vorletzten Schulwoche fand die Projektwoche statt. Die Schülerinnen und Schüler konnten sich in Wunschprojekte einwählen und sich eine Woche mit ihrem Wunschthema beschäftigen. Themen wie: Pferde, Erste Hilfe, Feuerwehr, Zirkus, Fit im Freien oder Helden des Alltags brachten Abwechslung in den schulischen Alltag. Zum Abschluss der Projektwoche gab es ein Schulfest, bei dem die Ergebnisse präsentiert wurden.